Mittwoch, 29. Juli 2015

Unterwegs mit Seitenweise

Hallo Ihr Lieben,

letzten Samstag bin ich nach Bremen gefahren. Anlass war ein Treffen der Niedersachsengruppe von Lovelybooks. Aufgrund der Ferien waren wir eine kleine, übersichtliche Gruppe, aber trotzdem haben wir jede Menge Spaß gehabt.

Nachdem wir uns alle am Bahnhof getroffen haben, führte uns die Gastgeberin Anja dann durch die Innenstadt. Zunächst, und um sich besser kennen zu lernen, sind wir Essen gegangen. So sitzt man nett beieinander, kann klönen und sich schon mal beschnuppern.

Danach ging es in die erste Buchhandlung zu Hugendubel, und ich habe mich wirklich beherrscht, denn mein SuB ist wahrlich hoch genug. Also gab es "nur" einen Film... "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" und ein paar Lesezeichen.... mir-auf-die-Schulter-klopf!

Und auch bei Thalia, unserem nächsten Anlaufpunkt, waren Lesezeichen und ein Schutzengelstein fürs Töchterchen meine ganze Ausbeute. Aber ist schon schön, sich mit Gleichgesinnten durch die Reihen zu schlängeln und sich auszutauschen, wer was gelesen hat.


Um die Zeit zu überbrücken, gab es dann noch eine kleine Kaffee-Pause.

Danach zurück zum Bahnhof, um auch noch die letzte Bücherverückte in Empfang zu nehmen und dann mit dem Bus zu Anja nach Hause.

Micha Krämer singt...
Denn dort gab es zum krönenden Abschluss eine Wohnzimmerlesung. Jeah, meine erste und ich befürchte, nicht die letzte.
Micha Krämer, Krimiautor aus dem Westerwald, war mit seiner Frau Doris schon den ganzen Nachmittag mit uns unterwegs und wollte uns nun seine Krimis mal etwas näher bringen. Und er liest nicht nur, sondern spielt auch noch Gitarre und singt dazu. Ich sage Euch, das war wirklich ein supertoller Abend.

Verköstigt wurden wir von Anjas Mann, der Master off the Grill... ;o), der zwischendurch aber auch der Lesung folgen konnte, und sich mit spontanen Schenkelklopfern nicht zurück hielt.

... und liest
Nach reichlich Gelächter - ja, Krimis können auch witzig sein - und viel Kopfkino ging so ein sehr schöner Abend zu ende.
Elena, Friederike, Doris und Sabine
Petra und die Gastgeberin Anja
 Und natürlich habe ich mir dann doch tatsächlich ein Buch gekauft und mir signieren lassen, eins ist ja so gut wie keins.


Nun hieß es wieder Richtung Heimat zu fahren, allerdings machte uns da ein fürchterliches Unwetter einen ordentlichen Strich durch die Rechnung. Schon den ganzen Tag über gab es immer wieder Regen, den wir zum Glück aber locker ignorieren konnten, weil wir dann gerade immer entweder Essen oder Stöbern waren. Zwei von uns hatten Glück, der Zug nach Hamburg konnte fahren, aber die Strecke Richtung Wilhelmshafen ging leider nicht und auch meine Strecke war nicht befahrbar. Sohnemann bestand dann darauf, mich abzuholen, so wartete ich geduldig inmitten vieler sturzbetrunkener Werderfans, denn ausgerechnet an diesem Tag war auch noch ein Werderfantreffen und da wurde wohl nicht nur Wasser getrunken.

Aber gut, um 0.30 Uhr waren wir endlich in Hannover.

Liebe Anja, vielen vielen Dank für einen tollen Tag und eine Spitzenlesung, eine gute Organisation. Nur bitte sag das nächste mal gleich Bescheid, wegen der Pyjamaparty, dann muss der Wettergott nicht so eine Show abziehen.

Im Nachhinein habe ich gemerkt, dass ich schlecht vorbereitet war, weder meine Tasche, noch mein Moleskin für Autogramme sind dabei gewesen... das geht garnicht.

Bis zum nächsten Mal und liebe Grüße, Eure Petra

Dienstag, 28. Juli 2015

"Flamingostar" von Erik Brandt-Höge

Drömer-Knaur
252 Seiten
ISBN 9783426304495
Drömer-Knaur-Verlag
Preis: 12,99€
Taschenbuch
erschienen 07/ 2015


Jussi, eigentlich Justus von Schweben, liebt seine Musik. Er textet und komponiert sie selbst, und erzählt so von Liebe, Schmerz und Trauer. Schnell wird er als Schnulzenheini abgestempelt. Sein Vater hat dafür kein Verständnis, er will, dass sein Sohn Anwalt wird, so wie er. Dementsprechend gespalten ist das Verhältnis der Beiden. Es war schon früher recht kühl, und seit Jussis Mutter bei einem Unfall ums Leben kam, hat es sich noch verschlechtert. Und so entfernen sich zwei Sturköpfe immer weiter voneinander.
Jussi taucht ab in seine Musik, und schafft es sogar, auf Tour zu gehen. Sein Vater dagegen versinkt immer weiter im Alkohol, denn es gibt da etwas über den Unfalltod Jussis Mutter, was Jussi noch nicht weiß.

Meine Meinung

Schon gleich zu Beginn ist alles recht düster und es wird schnell klar, dass Jussis Vater schon immer auf Distanz war. Gefühle zeigen war noch nie etwas für ihn, das war immer Jussis Mutter überlassen.

Und das, was Jussi in seiner Musik und in seinen Texten an Gefühlen vielleicht zu viel an den Tag legt, zeigt sein Vater eben zu wenig. So spürt man die Distanz zwischen den beiden sehr deutlich.
Darum geht es hauptsächlich in dieser Geschichte - Gefühle. Mal werden sie erwidert, mal sind sie zu viel des Guten, manchmal zeigen sie sich lieber garnicht erst, aus Angst vor Abweisung. Da ist der Autor sehr direkt, auch wenn ab und zu alles mal in rosarot getaucht wird.

Er zeigt den Aufstieg eines kleinen Musikers, und was er auf seinem holprigen Weg alles auf sich nimmt oder von anderen aufdiktiert bekommt. Egal, ob Plattenvertrag, Interviews, Auftritte als "Anheizer", es geht ständig auf und ab. Und zwischendrin immer wieder sein Vater, der langsam akzeptiert, was sein Sohn macht.

Die ganze Geschichte liest sich locker und leicht, es geht durch alle Höhen und Tiefen, mal mit, mal ohne Alkohol, Geld und Liebe, das komplette Programm. In manchen Kapitel sind auch die Liedtexte integriert, zu gerne würde ich auch noch die passende Melodie dazu hören.

Unterm Strich

Insgesamt finde ich das Buch gut gelungen, und mit den Liedern wird das Geschehen geschickt untermalt. Es ist lustig und schräg, regt aber auch zum Nachdenken an. Es ist nun mal nicht alles Gold, was glänzt. Hier gibt es 4 Sternthaler dafür.

Der Autor
Erik Brandt-Höge, geboren 1982 in Achim, ging nach dem Abitur nach Berlin und Potsdam, wo er Anglistik/Amerikanistik und Germanistik studierte. Seit 2005 schreibt er als freier Autor über Musik, Film und Literatur. Seine Texte erscheinen u.a. in der Süddeutschen Zeitung, der Teleschau, auf jetzt.de und zeitjung.de. Sein Debütroman "Diskobushaltestellenhierarchie" wurde 2014 veröffentlicht, 2015 folgt "Flamingostar". Seit 2013 lebt und
arbeitet Erik Brandt-Höge in Hannover.
Quelle: Drömer-Knaur Autorenseite

Vielen Dank an Monika Neudeck vom Drömer-Knaur-Verlag für dieses Leseexemplar.

Montag, 27. Juli 2015

"Schmuckstücke selbst gemacht" von Martha Pawlas

BLV
96 Seiten
ISBN 9783835413771
BLV
Preis: 14,99€
gebundene Ausgabe
erschienen 04/ 2015


Schmuck selbst herstellen, da bin ich gern dabei.
Unterteilt ist das Buch in 4 Themenabschnitte
  • Technik und Co.
  • Armbänder
  • Ketten
  • Accessoires und Aufbewahrung
In Technik und Co. geht es um die Grundausstattung, also Werkzeuge, Materialien, Arbeitsplatz usw.

Zum Thema Armbänder gibt es 10 Anleitungen zu ganz unterschiedlichen Ergebnissen. Mal mit Nudeln, Kichererbsen, dünnem Makrameegarn oder Lederbändern, da sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein.

Und auch im Abschnitt Ketten gibt es viele Variationen, die man natürlich auch mit eigenen Ideen kombinieren und erweitern kann. Ob lang oder kurz, schlicht oder auffällig, Vorschläge gibt es genug, hier sind es 12 an der Zahl.

Im letzten Abschnitt über Accessoires und Aufbewahrung gibt es Ringe, Ohrringe, aber auch Schlüsselanhänger, oder Haarbänder und Spangen. Und es werden Aufbewahrungsmöglichkeiten gestaltet, die mal etwas anderes sind.
9 Accessoires und 4 Aufbewahrungsideen finden sich hier.

Meine Meinung

Ich bin jetzt nicht so unbedingt die Schmuckträgerin, schon wegen meines Berufes, aber ich dachte mir, dass vielleicht die eine oder andere Idee für meine Tochter dabei ist. Okay, vom Hocker gehauen hat uns beiden eigentlich keine der Ideen so wirklich. Aber man kann auf jeden Fall den einen oder anderen Tipp aufnehmen und seine Ideen weiter ausbauen.
Jede der einzelnen Anleitungen ist bebildert, es gibt eine Materialliste und immer eine ausführliche Beschreibung für die Herstellung.
Allerdings brauche ich für manche Idee nicht unbedingt ein Buch. Einen Halbedelstein mit Heißkleber an einer Ringschiene festkleben, das kriege ich auch so hin. Und leider bezweifle ich, dass das lange hält, aber mehr steht dazu nicht geschrieben.
Bei den Aufbewahrungstipps sind allerdings zwei dabei, die mir richtig gut gefallen. Da gibt es einmal Armbandrollen, mit denen man einen guten Überblick über seine Armbänder hat, und diese so nicht kreuz und quer in einer Kiste liegen.
Der 2. Tipp ist einfach, aber trotzdem gut. Kieselsteine werden angemalt, hier in  weiß, aber das kann ja jeder machen wie er mag. Diese werden dann einfach an die Wand geklebt, sodass man daran Ketten aufhängen kann, sieht Klasse aus und ist mal was anderes.

Unterm Strich

Wer Tipps benötigt, wird hier auf jeden Fall fündig. Alle Anleitungen sind einfach und gut verständlich, man benötigt keinen Goldschmiedekurs.
Manche Ideen finde ich etwas "altbacken" wie das Haarband àla Hippie, oder die Ohrringe mit "Federn" aus Leder, aber gut, Retro geht immer.
3 Sternthaler von mir dafür.
Die Autorin
Martha Pawlas, seit neun Jahren in der Onlinebranche tätig, ist leidenschaftliche Bloggerin. Sie beobachtet Fashion-Trends und macht sie kostengünstig selbst. Die Autorin liebt alles, was mit Mode, Beauty und Food zu tun hat - und berichtet über ihre Erfahrungen unter www.diy-das-mach-ich-selber.com
Quelle: BLV Autorenseite

Interesse geweckt? Dann klickt hier, und schon kann es los gehen.
Vielen Dank an den Verlag BLV und Blogg dein Buch für dieses Exemplar.

Freitag, 10. Juli 2015

"Damenopfer" von Helmut Barz

405 Seiten
ISBN 9783954004515
Sutton Verlag
Preis: 12,99€
Taschenbuch
erschienen 02/ 2015


Katharina Klein ist wieder zurück, diesmal aber als Kriminaldirektorin der Sonderermittlungseinheit Frankfurt. Und kaum ist die Eröffnungsrede gelaufen, hat Frau Klein mitsamt ihrem Team auch schon den 1. Fall, denn der Redner, Justizminister Jan-Ole Vogel hat sich gerade vor laufender Kamera in den Kopf geschossen.
Nun liegt es also am Team, heraus zu bekommen, warum er das getan hat. Einfach wird das nicht, denn alle fragen sich zurecht, warum Vogel einen Damenslip trug, musste ihm doch klar sein, dass dieses delikate Detail bei der ersten Leichenschau sofort auffällt.
Die Ermittlungen gehen nur schleppend voran, denn es verschwinden immer wieder Unterlagen und Beweise und dem Team werden so allerhand Steine in den Weg gelegt.
Gemeinsam mit Andreas Amendt ermittelt Klein mit ihrem Team in alle möglichen Richtungen, doch es scheint einen Maulwurf in den eigenen Reihen zu geben

Meine Meinung

3 Fälle mit dem Team Klein/ Amendt sind bereits von mir gelesen worden und sie sind unerlässlich, um dem hier vorliegenden Geschehen folgen zu können, auch wenn hier teilweise mit einem neuen Team gearbeitet wird.
Mit gewohnt aneckenden Kommentaren geht Klein durch diesen Krimi, allerdings hat ihre Bissigkeit meinem Gefühl nach sehr nachgelassen. Zeitweise benimmt die Protagonistin sich so, als wolle sie seriös werden, liegt vielleicht am neuen Image als Direktorin, aber das passt einfach nicht zu ihr. Klein ist eine Frau der Tat, und ihre mangelnde Kratzbürstigkeit lässt das Geschehen hier nicht so recht in Schwung kommen. Dieser sonst laut und kräftig rollende Stein rumpelt eher so leise vor sich hin, durchs ganze Buch wenig Spannung, keine Gefahr von wilden Verfolgungen, riskante oder gar rasante Szenen scheiden vollkommen aus. Kaum eine Stelle im Buch hat mich hoffen lassen, dass es demnächst doch noch rund geht.
Und sorry, aber das depressive Geheule von Andreas Amendt ging mir irgendwann einfach nur noch auf die Nerven. Alles in allem hat es mich diesmal nicht gepackt, das ist echt schade. Leider hatte ich ziemlich schnell einen Verdacht, wer hier der Bösewicht ist, und das hat es auch nicht spannender gemacht, als ich merkte, dass ich recht hatte.
Und wo ich gerade dabei bin, mir hätte ein Cover vom alten Stil -schwarz/ rot/ weiß- besser in die Reihe gepasst. 

Unterm Strich

Ich bin sicher, da geht noch etwas, aber diesmal kaum Spannung und mitreißende Action, das war mir zu lahm. Leider darum nur 3 Sternthaler mit der Hoffnung, dass es beim nächsten Mal wieder so richtig zur Sache geht.

Der Autor
Helmut Barz wurde in Braunschweig geboren und lebt in Offenbach am Main. Nach einem Studium der Theaterwissenschaften und -regie arbeitet er als freier Autor, Regisseur und Texter in der Werbung und Unternehmenskommunikation. Er schreibt bereits an der Fortsetzung von Westend Blues und African Boogies, seiner vielgepriesenen Krimi-Reihe um die toughe Kriminalpolizistin Katharina Klein.
Quelle: Sutton Krimi Autorenseite, Autorenhomepage

Vielen Dank an den Sutton-Verlag für dieses Leseexemplar.

Donnerstag, 9. Juli 2015

"Zwei fürs Leben" von Julia Hanel

Ullsteinverlag
292 Seiten
ISBN 9783548286723
Ullsteinverlag
Preis: 8,99€
Taschenbuch
erschienen 06/ 2015


Wenn man nach einem Unfall mit 14-tägigem Koma erwacht und Stimmen hört, ist das wohl besorgniserregend, aber vielleicht ja auch erst einmal normal.
Aber Anni hört nur eine Stimme, nämlich die von Ben. Keine Ahnung, wer der Typ ist, und schon garkeine Ahnung, ob er wirklich real ist, aber er behauptet es zumindest. Annis Versuch, die Stimme zu ignorieren, klappt leider garnicht, denn Ben scheint sehr anhänglich zu sein. Und er platzt zu den unpassendsten Zeiten in ihr Leben. Wobei ihr Leben eher unaufregend ist. Sie ist Lektorin in einem Miniverlag, hat zwar einen Freund, lebt aber nicht mit ihm zusammen. Also, was hat es mit diesem Ben nur auf sich? Anni wird neugierig und findet nach und nach Gefallen an ihrem gemeinsamen Gedankenaustausch, doch dann ist die Stimme plötzlich fort...

Meine Meinung

Endlich mal wieder ein Buch, das völlig unkompliziert und leicht zu lesen ist. Ja, es ist eine Liebesgeschichte, aber nicht so im herkömmlichen Sinne. Ich meine, wie soll man sich in jemanden verlieben, den man nicht nur nicht persönlich kennt, sondern nicht mal weiß, wie er aussieht, nur seine Stimme hört, und die auch nur im Kopf, für andere unhörbar. Und auch diese Stimme hört sie täglich meist nur ein paar Minuten, und dann auf einmal für ein paar Monate garnicht mehr. Irgendwann denkt man doch, man habe eine Macke, aber dann kommt der Punkt, da vermisst man diese Stimme sogar.
Julia Hanel hat diese ja eigentlich recht unangenehme Situation in eine wunderbare Geschichte verpackt, ohne dabei kitschig zu werden.
Und damit schafft sie es, dass man mitfiebert mit den beiden Protagonisten und sehr gespannt ist, wie das Ganze wohl ausgehen mag.
Beide Protagonisten sind mir auf Anhieb sympathisch und es macht Spaß, die beiden in ihren "Gesprächen" zu belauschen und ich war immer ganz gespannt, wann und wie ihre Gespräche weiter gingen.
Zwischendurch fragte ich mich aber auch immer wieder, ob es vielleicht doch nur eine reine "Kopfsache" war. Wäre gut möglich bei einem Schädel-Hirn-Trauma, wie Anni es erlebt hat. Oder womöglich ist Anni garnicht da, sondern doch nur Ben?
Wenn die beiden nicht miteinander denken, erfährt man, wer sie sind, was sie im -vielleicht- wahren Leben beruflich und privat machen, wer ihre Lebensgefährten sind. Und nach und nach wird klar, dass beide mit ihrer derzeitigen Situation nicht wirklich zufrieden sind.

Die Autorin hat die gesamte Geschichte über einen längeren Zeitraum verteilt, sprich es geht über Monate und zwischendurch hat sie einige Begebenheiten eingebaut, die mir das eine oder andere Stirnrunzeln und Kopfschütteln entlockten.Aber ich will hier nicht zu viel verraten, also müsst ihr es schon selbst lesen.

Unterm Strich

Insgesamt hat mir die Liebesgeschichte gut gefallen und ich habe auf jeden Fall meinen Spaß beim Lesen gehabt. Ich kann es empfehlen für einige entspannte Lesestunden und vergebe gerne 5 Sternthaler dafür.

Die Autorin
Julia Hanel, geboren 1987, studierte Literaturwissenschaft in Bamberg und arbeitete danach als Redakteurin für ein Lokalmagazin in Fulda. Heute lebt und arbeitet sie in Würzburg.
Quelle: Ullsteinverlag Autorenseite

Vielen Dank an Vorablesen und den Ullsteinverlag für dieses Leseexemplar.
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