Dienstag, 19. Mai 2015

Und ein Award...

Hallo Ihr Lieben,
 
Awards... manchmal schießen sie wie Pilze durch die Blogs, und dann ist lange Zeit Ruhe. Diesmal hat Marie von Bookmark mir diesen Award zukommen lassen. Um den Award geht es mir nicht so sehr, aber ihre Fragen will ich gerne beantworten.
 
Die Regeln:
1. Verlinke die Person, die dich nominiert hat auf deinem Blog.
2. Beantworte meine 11 Fragen.
3. Wähle Blogs aus, die du nominieren möchtest.
4. Formuliere 11 Fragen, die du den Nominierten stellst.
5. Übernehme die Regeln in deinen Post.
6. Teile den jeweiligen Bloggern mit, dass du sie nominiert hast.
 
 
1. Welches Buch ist dein Lieblingsbuch, wenn du a) nach dem Cover gehst und b) nach der Handlung der Geschichte? (Nenne zwei Bücher!)
Ok, vom Cover her liebe ich die Trilogie um Ellie und Colin, angefangen mit Splitterherz, aber auch Scherbenmond und Dornenkuss finde ich wunderschön.
Nach der Handlung gegangen, ist "Das Parfum" mein absoluter Liebling. Ich glaube, ich habe es drei oder vier mal gelesen. 

2. Was genau fasziniert dich an Büchern? 
Sie widersprechen nicht, sie riechen gut, sie fühlen sich gut an, sehen oft toll aus und sie entführen dich in jeden Winkel der Welt, wenn man nur möchte.

3. Liest du Mangas/Comics? Wenn ja, warum - wenn nein, warum nicht?
Mit Manga kann ich überhaupt nichts anfangen, ich hab schon mal reingeschaut, weil Töchterchen manchmal welche liest, aber die sind nichts für mich. Dieses Übertriebene, zum Beispiel die Gesichter, das mag ich garnicht. 
Comics habe ich als Kind oft gelesen, Donald Duck und Mickey Maus, die mag ich auch heute noch.

4. Wo nimmst du deine aktuelle Lektüre überall mit hin?
Überall, ins Bett, in die Küche beim Kochen, auf dem Weg zum Dienst, in der Straßenbahn, im Bus, im Garten, auf dem Sofa sowieso, man trifft mich äußerst selten ohne Buch an.

5. Wieviele Bücher nimmst du durchschnittlich mit in den Urlaub? 
Naja, da wir selten in Urlaub fahren, und der dann in der Regel nur 1 Woche dauert, ist da mehr Zeit für die Familie veranschlagt, klar wird auch gelesen, aber ich nehme dann höchstens zwei Bücher mit, oder den Tolino, der ist vollgepackt mit Lektüre aller Art.
 
6. Freust du dich, wenn andere Menschen lesen? Wenn ja, warum?
Ich freue mich diebisch, besonders wenn ich zum Beispiel in der Straßenbahn sitze und jemanden entdecke, der nicht mit seinem Handy, sondern mit einem Buch beschäftigt ist. Ich gucke dann meist, ob ich den Titel entziffern kann...  Gleichgesinnte zu sehen, das erfreut mich einfach.

7. Wie bist du zum Bloggen gekommen?
Ich habe über vorablesen Lena mit ihrem Blog Seite um Seite kennengelernt, mir das mal genauer angesehen und sie nach Tipps gefragt und auch bekommen und dann gings los. 

8. Was gefällt dir an deinem Blog besonders gut?
Dass ich schreiben kann, was mir in den Kopf kommt, jeder hat und kann seine eigene Meinung vertreten, das ist mir sehr wichtig. Hier macht mir niemand Vorschriften.

9. Wieviele Bücher hast du? Nimm dir etwas Zeit und zähle sie einmal nach.
Nein, tut mir Leid, das werde ich nicht machen, weil es einfach zu viele sind. Sie stehen gedrängt und doppelreihig in ihren Regalen, liegen aufgestapelt auf kleinen Tischen, überall tummeln sie sich. Vielleicht mache ich mal ein paar Fotos... aber nur vielleicht.
 
10. Nenne das erste Buch, was dir beim Wort "Sommer" einfällt. Wieso gerade dieses Buch? 
"Frühling, einen Sommer lang" von Herman Raucher. Meine Mutter hat es mir mal empfohlen, weil sie es geliebt hat. Auf ihre Vorschläge konnte ich mich immer verlassen.

11. Hast du ein Buch, das dich mit einer Person aus deinem näheren Umfeld verbindet? Wenn ja, welches und wieso?
Gute Frage, ich würde sagen, schau dir die Antwort zu Frage 10 an.

So liebe Marie, vielen Dank für deine Mühe, dir dieses Fragen zu überlegen.

Also gut, wer mag, kann gerne folgende Fragen beantworten:
  1. Hast du noch deine Kinderbücher oder zumindest dein Lieblingsbuch aus Kindertagen?
  2. Sortierst du deine Bücher? Wenn ja, nach Genre, Autor, Farbe oder wie auch immer?
  3. Was ist dein Lieblingsgenre?
  4. Wo bekommst du deine Bücher her?
  5. Bücher verleihen? Kommt das für dich in Frage?
  6. Schreibst du selbst Geschichten oder gar Bücher?
  7. Hast du nur einen Bücherblog oder auch noch andere?
  8. Wenn du nicht liest, was tust du dann am liebsten?
  9. Welches Buch hast du mehr als einmal gelesen?
  10. Liest du auch fremdsprachliche Bücher? Welche Sprachen?
  11. Sei ehrlich, was hältst du von Awards?
Ich nominiere niemanden, weil ich weiß, dass Awards manch einen nerven, darum macht einfach mit, wenn Ihr mögt.

Liebe Grüße, Eure Petra

Montag, 18. Mai 2015

Da war noch ein Stöckchen...

... das schon lange wartet und wartet und wartet. Zugeworfen hat es mir Kathrin von Phantásienreisen.
Sie möchte gerne wissen, welche 5 Bücher ich dieses Jahr unbedingt noch lesen möchte.
Tja, garnicht so einfach, denn eigentlich habe ich da keine besonderen Vorsätze, weil ich die eh nicht einhalten werde. Aber nun gut, ich versuche es einfach mal.

Da wäre einmal die "Arena" von Stephen King. Es liegt hier jetzt schon länger auf meinem SuB, eigentlich war es bis jetzt nie ein Problem, seine Bücher zu lesen, aber mit diesem Buch tue ich mich sehr schwer. Ich hab es angefangen, knappe 100 Seiten habe ich hinter mir, aber ich bin nicht reingekommen, es hat nicht "Klick" gemacht. Aber ich will es gern noch einmal versuchen.

Dann gibt es ein Buch, das viele sicherlich als Schullektüre gelesen haben. "Sommernachtstraum", von Shakespeare, ich hab es nie gelesen, aber ich habe es als Ebook auf meinem Tolino, und kann somit jederzeit loslegen.

"Dornenkuss" von Bettina Belitz ist auch ein Buch, das ich unbedingt lesen möchte. Die beiden Vorbände haben mir so gut gefallen, und es steht auch schon seit längerem hier im Regal, aber, keine Ahnung warum, bis jetzt hab ich nur ein Stückchen angelesen. Vielleicht kennt Ihr das, manchmal will man nicht, dass etwas zuende geht, und das wäre ja so, wenn ich den 3. Teil endlich lesen würde. Bekloppt, ich weiß...

Und dann hab ich mir mal ein Buch von Kossi wünschen dürfen, hab es auch bekommen... und dann? Nix, liegt hier und wartet auf Beachtung. Es ist "Die Stunde, in der ich zu glauben begann" von Wally Lamb.

Zu guterletzt gibt es noch ein Buch, an dem ich mich versuchen möchte. Hört sich komisch an, ist es auch, denn das Buch ist in englisch geschrieben und ich hab nur mein uraltes Schulenglisch, das schon diverse Lücken aufzeigt. Es handelt sich um "Wake" von Anna Hope. ich hab es auf der LBM in meiner Lovelybookstasche entdeckt und der Klappentext hat mich gereizt, es nicht wegzutauschen.

Und nun bin ich mal gespannt, ob ich wenigstens eines der Bücher dieses Jahr lesen werde... ich nehme es mir mal ganz fest vor.

Da ich dieses Stöckchen schon bei einigen gelesen habe, werfe ich es mal in die Luft und lade alle herzlich ein, mitzumachen.

Eine schöne Woche und liebe Grüße,
Eure Petra

Mittwoch, 13. Mai 2015

"What the fact! Völlig unnützes Wissen" von Taddl und Ardy

Ullstein Verlag
128 Seiten
ISBN 9783548375809
Ullstein Verlag
Preis: 8,99€
Taschenbuch
erschienen 03/ 2015


Wissen Sie, wie das metallene Ende vom Bleistift heißt, worin das Radiergummi steckt? Oder wie oft König Ludwig, der XIV in seinem Leben gebadet hat? Und was kostet eine Dose Einhornfleisch? Möchten Sie lieber wissen, wie Barbie's vollständiger Name lautet? Vielleicht interessiert es jemanden, mit welcher Geschwindigkeit die Luft durch die Nase saust, wenn man niesen muss?
Nein? Na egal, in diesem Buch finden sich jede Menge solcher Informationen. Ob Sie diese nun sinnvoll oder unnütz finden, bleibt Ihnen überlassen.

Meine Meinung

Fakten, Fakten, nicht als Fakten. Das ist es, was die beiden YouTuber Taddl und Ardy hier auf knapp 130 Seiten zusammengetragen haben. In der Tat, einiges davon wusste ich, aber ziemlich vieles war mir bis jetzt unbekannt, beim Rest habe ich entweder den Kopf geschüttelt oder geschmunzelt. Manche Informationen sind wirklich witzig, andere auf jeden Fall wissenswert. Auch wenn es sich ziemlich unnütz anhört, könnte es vielleicht doch hilfreich sein, wenn ich jemals Kandidat bei "Wer wird Millionär" sein sollte. Laut diesem Buch sind dort die Karten für Zuschauer übrigens für die nächsten 3,5 Jahre ausgebucht.
Alles in allem ein netter Zeitvertreib für eine lange Autofahrt oder eine schlaflose Nacht oder so.

Unterm Strich

Kurzweilig und an manchen Stellen durchaus nützlich. Darum 4 Sternthaler von mir.

Die Autoren
Taddl und Ardy gehören zu den erfolgreichsten YouTubern Deutschlands. Auf ihren Kanälen präsentieren sie jede Menge lustige Fakten und skurriles Wissen. Wenn die beiden keine Videos produzieren oder Bücher schreiben, machen sie Musik.
» Taddl auf YouTube
» Ardy auf YouTube
Quelle: Ullstein Autorenseite

Vielen Dank an Vorablesen und den Ullstein-Verlag für dieses Leseexemplar.

PS: Wir konnten das Buch übrigens noch etwas aufwerten, indem Töchterchen auf der Rüchfahrt von der Leipziger Buchmesse den beiden im Zug begegnete und ihnen ein Autogramm entlocken konnte.


Montag, 11. Mai 2015

"Sieben beste Tage" von Tim Boltz

Piper Verlag
319 Seiten
ISBN 9783492060080
Piper Verlag
Preis: 12,99€
Taschenbuch
erschienen 04/ 2015


Kennen Sie Kunstschwitzer? Nein? Ich bis jetzt auch nicht. Berti Körner ist solch ein Kunstschwitzer. Er schwitzt Ihnen alles auf sein Shirt, was Sie wollen. Naja, mit der richtigen Schablone und  ordentlichen Chilischoten, mit Tabasco-Soße geht's nicht. Berti, eigentlich Berthold Körner ist chronisch pleite.
Um sein "Taschengeld" ein wenig aufzubessern, geht er immer mit Bessy Gassi. Naja, er trägt die Hundeleine und sammelt Hundehäufchen ein, damit die demenzkranke alte Gräfin denkt, mit ihrer Pudeldame Bessy sei alles in Ordnung. Dass Bessy seit 2 Jahren tiefgekühlt in Berti's Kühltruhe ruht, ahnt die alte Dame nicht. Als die Gräfin in ein Krankenhaus muss, hütet Berti ihre Villa und lernt dabei Mia kennen. Dass er eigentlich eine arme Socke ist, weiß Mia nicht. Sie denkt, er ist ein reicher Schnösel, der sich wegen seiner Kohle alles leisten kann.
Aber Berti will ihr das Gegenteil beweisen und ihr ohne einen Pfennig eine Woche lang jeden Tag einen Wunsch erfüllen, denn Mia soll in einer Woche an einem Gehirntumor operiert werden und niemand weiß, wie das Ganze ausgeht.

Meine Meinung

Zu Beginn hielt ich Berti für einen echt bescheuerten Großkotz, der sich immer tiefer in sein selbstgesponnenes Lügennetz verstrickt. Er hat dabei einen ziemlich schrägen Humor, der nicht immer unbedingt witzig, sondern manchmal einfach nur flach ist. Aber seine Ideen, um Mia's Wünsche zu erfüllen, finde ich gut gelungen. Die Umsetzung ist jedesmal recht einfallsreich, manchmal absehbar, manchmal aber auch total romantisch und einfach nur entzückend. Im Laufe der Geschichte änderte sich von daher meine Meinung über ihn. Die Geschichte handelt im Sommer 1988 in Frankfurt/ Main, und es gibt am Ende eines jeden Kapitels einen Musikvorschlag, der vom Inhalt her immer zum Kapitel passt. Das verursachte bei mir beim Lesen zeitweise ein leises Summen der Melodie, denn die 80'er sind auch mir nicht unbekannt.
Das Buch lässt sich zügig durchlesen, der Schreibstil ist unkompliziert. Alles in allem ist es eine nette Unterhaltung für zwischendurch, die mich tatsächlich auch zum Lachen gebracht hat, auch wenn es manchmal etwas makaber ist.

Unterm Strich

Schneller Spaß für kurze Weile, einfallsreiche Ideen und die Einsicht, dass man mit Fantasie statt Geld auch etwas auf die Beine stellen kann. 4 Sternthaler dafür.

Der Autor
Tim Boltz, geboren 1974, absolvierte ein Sprachstudium, nahm Schauspielunterricht und arbeitete anschließend als Redakteur. Er hat mehrere erfolgreiche Comedyromane veröffentlicht und tourt mit einem Bühnenprogramm durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Er lebt und arbeitet in Frankfurt am Main.
Quelle: Piper Autorenseite

Donnerstag, 7. Mai 2015

"Die letzten Tage von Rabbit Hayes" von Anna McPartlin

rororo Verlag
464 Seiten
ISBN 9783499269226
rororo Verlag
Preis: 12,-€
Taschenbuch
erschienen 04/2015


Rabbit Hayes wird bald sterben. Damit ihre letzten Tage so erträglich wie möglich werden, ist sie in ein Hospiz verlegt worden. Sie ist erst 40 Jahre und allein erziehende Mutter der 12-jährigen Tochter Juliet. Die Ungewissheit, wohin Juliet nach dem Tod ihrer Mutter geht, ist fast schlimmer als der Gedanke, bald nicht mehr da zu sein. Ihre große Familie unterstützt Rabbit, so gut sie können. Aber ihre Eltern Molly und Jack sind schon über 70 Jahre alt. Bei ihrer Schwester Grace fehlt es jetzt schon an Platz und ihr Bruder Davey lebt eher in den Tag hinein und ist als Musiker viel unterwegs. Das ist schwierig, zumal Juliet noch nicht weiß, wie schlecht es wirklich um ihre Mutter steht.

Meine Meinung

Mädels, holt die Taschentücher raus, ohne werdet ihr das Buch nicht überstehen, aber keine Bange, es gibt auch ein paar Lachtränen.
Ja genau, ich habe mal wieder einen Taschentuchaktivator gelesen, die ziehen mich wohl magisch an.

Rabbit, eigentlich Mia, ist 40, als sie in's Hospiz geht. Bei Brustkrebs ist das heutzutage leider garnicht so unglaubwürdig. Dementsprechend ist diese Geschichte sehr realistisch geschrieben, wie ich finde.
Hier spielt Trauer natürlich eine große Rolle, Abschied vom Leben, von Allen, die Rabbit stets um sich hat. Ihre Familie ist groß und auch ihre engsten Freunde sind häufig bei ihr, um sie zu unterstützen, so gut es geht. Am schwersten fällt es dabei ihren Eltern, die nichts unversucht gelassen  und sich auch über Irland hinaus stets um neue Therapiemöglichkeiten informiert haben. Klar, dass es ihnen schwer fällt, ihre Tochter gehen lassen zu müssen.
Die Geschichte ist eine Mischung aus Gegenwart und Vergangenheit. So erfährt der Leser, wie Rabbit auf die Welt kam, wie sie aufwuchs, sich verliebte, kennt bald ihre Ängste und ihren Kampf gegen den Krebs. Jeder weiß etwas aus ihrem Leben zu berichten, egal ob lustig oder traurig, so ist es nun mal im Leben, es ist nicht immer alles rosarot. Also darf beim Lesen hier nicht nur geweint, sondern genausoviel gelacht werden.
Der Schreibstil ist unkompliziert und erfrischend und durch den Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart auch sehr lebhaft und abwechslungsreich ohne zu verwirren.
Im Verlauf werden die bewußten Abschnitte von Rabbit immer weniger, denn ihrem Krankheitsverlauf entsprechend driftet sie durch die starken Schmerzmittel immer weiter ab in Schlafphasen.
Und umso deutlicher wird allen Beteiligten klar, dass Entscheidungen getroffen werden müssen, die keinen Aufschub mehr dulden. Das ging mir beim Lesen immer wieder sehr nahe, obwohl man ja weiß, dass es nicht zu ändern ist. Aber allein die Vorstellung, dass man nicht dabei ist, wenn die Tochter ihren Schulabschluß macht, heiratet, Kinder bekommt, solche Gedanken berühren mich immer wieder auf's neue.
Nichts in diesem Buch ist übertrieben oder kitschig, es wird nichts geschönt, auch nicht, wenn Rabbit vor lauter Schmerzen ausrastet.

Unterm Strich

Ich finde es wirklich gut gelungen, von Anfang bis zum Ende, mit allen Höhen und Tiefen, mit allen Lachern und Tränen. Darum vergebe ich 6 Sternthaler.

Die Autorin
Anna McPartlin wurde 1972 in Dublin geboren und verbrachte dort ihre frühe Kindheit. Wegen einer Krankheit in ihrer engsten Familie zog sie als Teenager nach Kerry, wo Onkel und Tante sie als Pflegekind aufnahmen. Nach der Schule studierte Anna ziemlich unwillig Marketing. Nebenbei stand sie auch als Comedienne auf der Bühne, doch ihre wahre Liebe galt dem Schreiben, das sie bald zum Beruf machte. Bei der künstlerischen Arbeit lernte sie ihren späteren Ehemann Donal kennen. Die beiden leben heute zusammen mit ihren drei Hunden und zwei Katzen in Dublin.
Bereits ihr Debüt «Weil du bei mir bist» war international ein Bestseller. Mit dem Roman «Die letzten Tage von Rabbit Hayes», in dem Anna McPartlin viel von ihrer eigenen Vergangenheit verarbeitet hat, rührte und begeisterte sie unzählige Leserinnen und Leser und landete einen Riesenerfolg.
Quelle: rororo Autorenseite

Samstag, 2. Mai 2015

Mein SuB schrumpft?

Naja, auch letzten Monat nicht so wirklich. Nicht weil ich mir unendlich viele Bücher gekauft hätte, nein, ist nur eins gewesen. Aber ich hatte einfach keine Zeit, war zu sehr mit anderen wichtigeren Dingen beschäftigt. Und wenn ich doch mal lesen konnte, konnte ich mich einfach nicht richtig konzentrieren. Aber seit ein paar Tagen gehts wieder!

Also dann, im April 2015 habe ich folgende Bücher gelesen
  • Der Glühwürmchensommer von Gilles Paris, 224 Seiten
  • Die letzten Tage von Rabbit Hayes von Anna McPartlin, 464 Seiten
Angefangen
  • Damenopfer von Helmut Barz, 29 von 408 Seiten
  • Maybee von Tomas Maidan, Ebook ca. 212 von 264 Seiten
Erstmal abgebrochen
  • Nacht ohne Namen von Jenny May Nuyen
Manchmal geht es eben einfach nicht, vielleicht ein ander mal.

Insgesamt sind das klägliche 929 Seiten. Mein Liebling war das Buch um Rabbit Hayes, mehr dazu demnächst.
Und nun ganz liebe Grüße, Eure Petra

Freitag, 1. Mai 2015

Gesammelte Schätze und Zitate im April 2015

Hallo Ihr Lieben,

Mai... und so kalt... egal, bleibt mehr Zeit zum Lesen und Schätze ausgraben.
Kathrin stellt wie immer die große Schatzkiste bereit, also dann mal her damit.

The Ozian Year

"Der Glühwürmchensommer" von Gilles Paris
Erschienen 03/ 2015
Seite 53
„Nachts, wenn der Mond rund ist und der liebe Gott die Wolken mit seinem Mund weggesaugt hat, wirken der Pool und das Meereswasser manchmal nicht mehr blau, sondern silbrig.”
 Seite 105
„Manchmal wäre ich gern selbst ein Buch, das sie nie aus der Hand legt.”

"Die letzten Tage von Rabbit Hayes" von Anna McPartlin
erschienen 03/ 2015
Seite 60
„Obwohl der Grund für seine Heimkehr diesmal unfassbar tragisch war, obwohl er sich in einem tiefen Schock befand und der herzzerreißende Schmerz in ihm mit jeder einzelnen Minute dichter an die Oberfläche drängte, durfte sich Davey Hayes an diesem Abend für eine kleine Weile daran erinnern, wie es sich anfühlte, glücklich zu sein.”
Seite 280
„Wenn "wenn" ein Esel wäre, dürften wir alle mal drauf reiten.”
Seite 454
„Was auch passiert, ich werde leben, als ob ich nicht sterben müsste, weil es heute nicht so ist.”
Euch nun noch einen schönen 1. Mai
Liebe Grüße, Eure Petra
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